Unterwasser Kalender A5

Farbenfroher und spannender Unterwasserkalender im Format A5. Auch als Tischkalender zu verwenden. Lassen sie sich von den Farben und Formen der Unterwasserwelt beeindrucken. 

Unterwasserkalender

21,00 €

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Bildband "Biosphäre-Schwarzwald"

Auf 60 Seiten erhalten sie phänomenale Aufnahmen des Schwarzwaldes auf allerhöchster Druck-und Papierqualität! 

Die Bilder sind teilweise im Panoramaformat und doppelseitig.

Zuzüglich Versandkosten. 

 

Bildband "Biosphäre-Schwarzwald"

65,00 €

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Kalender A4 auf hochwertigem Fotopapier

Hochwertiger Wandkalender mit einzigartigen Aufnahmen des Schwarzwaldes. Zum Kalender erhalten sie eine genaue Beschreibung der Örtlichkeiten und weiteren Informationen. Zuzüglich Versandkosten. 

 

Wandkalender 2018 "Biosphaere-Schwarzwald"

32,00 €

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Japanischer Garten in Bonndorf /Schwarzwald  

 

Unterhalb des Schlosses von Bonndorf befindet sich diese im Hochschwarzwald einmalige Parkanlage. Ein Pavillon, im Stil einer japanischen Pagode, soll das traditionelle Teehaus, den Mittelpunkt des Japanischen Gartens, darstellen. Dem Teehaus zu Füßen liegt der Teich mit der Schildkröteninsel und dem Meditationsgarten. Bei der Bepflanzung wurde darauf geachtet, dass ausschließlich in Japan beheimatete und für dieses Land typische Pflanzen Verwendung fanden. 

 

Dieser Garten ist gedacht als ein Ort der Besinnung - sicher nicht nur für Japaner. (Quelle: Stadt Bonndorf)

 

Preis auf Anfrage 

 

 

Albsteig / Menzenschwand / Herzogenhorn 

 

Auf 83 Kilometern führt der Fernwanderweg durch das Tal der Alb entlang des munteren Flüsschens von Albbruck am Hochrhein bis zum Dach des Südschwarzwalds, zum Feldberg und zum Herzogenhorn. Der Weg garantiert neben dem wilden Wassererlebnis wundervolle Einblicke in die abwechslungsreiche Albtal-Landschaft.

Die Alb im Naturpark Südschwarzwald entspringt als Bernauer Alb und Menzenschwander Alb am Herzogenhorn bzw. am Feldberg. Die beiden Quellflüsschen vereinen sich beim Glashof nordwestlich von St. Blasien und fließen durch St. Blasien, direkt vorbei am Blasius-Dom mit seiner markanten Kuppel, die als größte Kirchenkuppel nördlich der Alpen gilt. Durch das wildromantische Albtal und die nachfolgende wilde Albschlucht sucht sich die Alb ihren Weg zum Rhein.

Der Wanderweg kommt seiner Namensgeberin auf langen Strecken in Ufernähe entgegen, windet sich aber auch hinauf auf die Höhen beidseits der Alb und bietet dabei viele Möglichkeiten, die vielfältige Landschaft und ihre Besonderheiten zu entdecken und zu erleben, wobei auch immer wieder das Thema Wasser eine Rolle spielt.

 

 

Preis auf Anfrage

 

 Klosterkirche  

Mariä Himmelfahrt St. Märgen

 

 

 

Mariä Himmelfahrt ist die Pfarr- und Wallfahrtskirche von St. Märgen im Schwarzwald. Sie gehört mit der Pfarrei St. Peter (Hochschwarzwald) zur Seelsorgeeinheit St. Märgen-St. Peter des Erzbistums Freiburg. Bis zur Säkularisation 1806 war sie die Kirche des Augustiner-Chorherrenstifts St. Märgen. Ab 1715 im Barockstil erbaut, wurde sie nach einem Brand 1907 im Stil des Neobarock wiederhergestellt.

Mariä Himmelfahrt ist besonders berühmt durch die Rokoko-Schnitzwerke Matthias Fallers. Sie wurden 1907 gerettet, sind aber seit 1995 bis 2002 durch Kopien ersetzt. St. Märgen spielte auch in Fallers außerberuflicher Biographie eine bedeutende Rolle. Er hat dreimal in St. Märgen gewohnt, von 1735 bis 1737 und von 1741 bis 1743 im Kloster, von 1771 bis 1791 im benachbarten „Neuen Haus“, dem heutigen Gasthaus „Krone“.

Quelle: wikipedia.de

 

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Schauinsland - Sonnenuntergang 

bei -22° Celsius

 

 

Der Schauinsland im Schwarzwald ist der 1284,4 m ü. NHN hohe Hausberg 

von Freiburg im Breisgau und ein Ausflugsziel. 

Früher hieß er wegen des Silberbergbaus „Erzkasten“; der Name 

„Schouwesland“ taucht 1347 erstmals auf. Er liegt rund zehn Kilometer 

südöstlich der Freiburger Stadtmitte.

Der Gipfel des Schauinsland liegt auf Freiburger Gemarkung. Direkt südlich schließt sich die Gemeinde Oberried an, im Westen die Gemeinden Münstertal/Schwarzwald, Bollschweil und Horben (im Uhrzeigersinn).

Besonders bei Inversionswetterlagen im Herbst bietet der Schauinsland hervorragende Aussichten „über den Wolken“ bis zu den Vogesen, zur Hornisgrinde und in die Alpen: Tödi, Titlis, Eiger, Jungfrau, Weißhorn, Bietschhorn, Grand Combin, Mont Blanc. Anders als vom nahegelegenen Feldberg ist die Schwäbische Alb allerdings nicht sichtbar; dafür ist ein Blick hinunter nach Freiburg im Breisgau möglich.

Preis auf Anfrage

 

 

Windgefällweiher 360° Panorama Aufnahme - gedreht

 

 Windgfällweiher ist ein Stausee zwischen dem Titisee und dem Schluchsee im Süden von Baden-Württemberg im Hochschwarzwald. Er liegt in einer durch eiszeitliche Gletscher geformten Mulde zwischen den Ortschaften Altglashütten, Falkau und Aha auf dem Gebiet der Gemeinde Lenzkirch. Zusammen mit dem Schluchsee und dem Titisee ist der Windgfällweiher Namensgeber für die Dreiseenbahn, die an seinem östlichen Ufer verläuft. Das westliche Ufer wird durch die Bundesstraße 500 begrenzt.

Der See liegt in einer Talung, die vom Seebachtal im Nordwesten bis zum Schluchsee im Südosten verläuft und dabei die generell nordostwärts verlaufenden Bachtäler kreuzt. Diesem Rest eines ehemaligen Tals folgen die zwischen 1920 und 1926 gebaute Dreiseenbahn und seit 1932 der Überleitungskanal des Schluchseewerks vom Seebachtal über das Haslachtal zum Schluchseebecken.

Nördlich der in dieser Talung gelegenen niedrigen Talwasserscheide zwischen der Haslach im Norden und dem heute vom Schluchsee überstauten Ahabach im Süden hatten die Gletscher der letzten Eiszeiten eine Mulde ausgeschürft, in der, als natürlicher Vorläufer des heutigen Weihers, ein kleiner Moorsee lag. Dieser wurde im Jahr 1895 von der ehemaligen Schraubenfabrik Falkau durch einen Staudamm im Norden vergrößert und dadurch der Wasserspiegel um etwa 6 Meter angehoben. Zugleich erhielt der zuvor nur vom östlich zufließenden Kähnerbächle gespeiste See einen weiteren Zufluss in Form eines kleinen Hangkanals aus Südwesten. Seit 1932 ist der Windgfällweiher in die Überleitung vom Seebach zum Schluchsee (abgedeckter Hangkanal) eingebunden und entwässert seitdem – in Gegenrichtung – nach Süden. Das Wasser wird in einem Kanal über die niedrige Wasserscheide geleitet und erreicht dann als Windgefällbach und später Schwarzach den Schluchsee.

-Quelle Wikipedia-

 

Preis auf Anfrage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Windgfällweiher 360° Panoramaaufnahme

Beschreibung siehe oben

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Der Blindensee ist ein Hochmoorsee auf der Gemarkung von Schönwald im Schwarzwald im baden-württembergischen Schwarzwald-Baar-Kreis. Er ist nur über einen Bohlensteg erreichbar und liegt inmitten eines als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Hochmoorgebietes nahe der Wasserscheide von Gutach und Elz (Rhein).

Typisch für einen Hochmoorsee ist, dass er weder einen Zulauf noch einen Ablauf hat. 

-Quelle: Wikipedia-

 

Auf den moorigen Feuchtflächen rund um den tintenschwarzen und fast kreisrunden See wachsen Krüppelkiefern und seltene Pflanzen wie Wollgras, Binsen, Seggen, Moosbeere, Fieberkraut, Fettklee, Erika und Sonnentau. Sein dunkles Wasser scheint unergründlich tief. Der Seegrund ist vollständig vermoort. Bereits in 60 cm Tiefe beginnt eine erste Schlammschicht, ohne dass man danach einen festen Boden erreichen kann. Der See liegt direkt am Westweg, bzw. der Westweg geht mitten durch das Naturschutzgebiet. Im direkten Bereich des Sees geht der Weg über Holzstege und entlang des Weges laden Ruhebänke zum Rasten und Verweilen in der Natur ein. 

-Quelle: Schwarzwald-Tourismus-

 

 

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Thomashütte / Kandel

Sonnenuntergang  i.R. Glottertal 

 

Wie ein Adlerhorst klebt die Thomashütte auf dem Felsen, der mehr als 50 Meter überhängend abfällt. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick in das Elztal bis zum Kaiserstuhl.

Die Thomashütte liegt entlang der ersten Etappe des Zweitälersteigs.

Der 1.241 m hohe Kandel ist der höchste Berg im Mittleren Schwarzwald und Hausberg der vier Gemeinden Waldkirch, Simonswald, St. Peter und Glottertal. Er wird auch als ein Fürst unter den Schwarzwaldbergen bezeichnet. Wie eine massive Bastion erhebt sich der Kandel 1.000 m über der Rheinebene.

In früheren Zeiten galt er als der „Blocksberg des Schwarzwaldes“. Dem heutigen Besucher sollen unter dem Motto „ Kandel – Berg der Kräfte“ neben den mythischen auch die vielfältigen Kräfte vermittelt werden, die das Kandelbergland prägen oder der Besucher verspürt. Dazu wurden 16 Stelen zu den Themen Geologie, Botanik, Landwirtschaft und Freizeitsport aufgestellt.

 

Preis auf Anfrage

 

Schwarzwald -  Rhein - Alpen - Blick

Blick von der Gemarkung Schluchsee in Richtung Hochrhein mit den dahinter liegenden Alpen. Die Wolke (Schnecke?) stammt aus der Verdunstung des Kernkraftwerkes Leibstadt in der Schweiz. 

Das spiegelt zwei Dinge eindrucksvoll: 

 

1. Der Name Schwarzwald  Die Römer waren es, die dem Schwarzwald seinen Namen gaben: "Silva nigra", "schwarzer Wald", nannten sie das Mittelgebirge. Ein unwegsames Gelände von dichten Wäldern bedeckt und wilden Tieren bewohnt, dabei aber nur spärlich besiedelt – ein ideales Versteck für Wegelagerer und damit kein sicherer Ort. Erst im 8. Jahrhundert eroberte der Mensch mit Häusern und Höfen endgültig den Wald.

Rückzugsgebiet für Mensch und Tier

Der Schwarzwald ist mit knapp 1500 Metern das höchste deutsche Mittelgebirge und einer der meistbesuchten Erholungsräume in Deutschland.

Der Schwarzwald ist das größte geschlossene Waldgebiet Deutschlands und besteht zu 80 Prozent aus Tannen und Fichten - dem dunklen Nadelwald also. Die deutsche Bezeichnung "Swarzwald" findet sich übrigens zum ersten Mal in einer Urkunde des Klosters St. Gallen aus dem Jahre 868.

-Quelle: Planet Wissen-

 

2. Natur und Mensch -> verträgt sich das?

 

Physikalische Grundlage von Kernkraftwerken ist die Energiefreisetzung bei der Spaltung von schweren Atomkernen. Die Bindungsenergie pro Nukleon ist in den Spaltprodukten größer als vorher im spaltbaren Kern. Diese Energiedifferenz wird bei der Kernspaltung – hauptsächlich als Bewegungsenergie der Spaltprodukte – freigesetzt. Mittels Abbremsung der Spaltprodukte durch das umgebende Material entsteht Wärme, mit der Wasserdampf erzeugt wird. -Quelle Wikipedia-

 

 

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Der Feldsee - aus einer einmaligen  Perspektive

 

Der rund 97.500 m² große und bis zu 32 m tiefe Karsee ist durch Gletscher der letzten Eiszeiten entstanden. Der größte Karsee im Schwarzwald wird auf drei Seiten von bis zu 300 m hohen Steilwänden eingefasst. Er ist fast kreisrund, mit einem Durchmesser zwischen 350 und 370 Metern. Die nach Nordosten offene Höhenlage auf 1100 m, durch die sich größere Schneemengen anhäufen und erhalten konnten, war die Ursache für die lehnstuhlartige Geländeform mit der steilen Rückwand, dem flachen Boden und dem vorgelagerten Moränenwall. Der See bildete sich nach dem Abschmelzen des Eises oberhalb der aufgeschütteten Schuttwälle. Den Feldsee durchfließt der Seebach, der zwischen Feldberg und Seebuck im Grüble entspringt, im Feldseewasserfall die Karwand hinunterstürzt und später, jenseits des Titisees, den Namen Gutach führt. Einige hunderttausend Jahre lang war dies der Oberlauf der Urdonau, der bei Immendingen die heutige Donau zuströmte, und seit einigen zehntausend Jahren ist der Bach Oberlauf der Wutach, die zum Rhein entwässert.

Unterhalb des Feldsees war zwischen Moränenwällen ein weiterer, kleinerer See eingeschlossen, der durch Torfbildung zum heutigen, botanisch wertvollen Feldseemoor verlandet ist.

-Quelle Wikipedia-

 

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Trompeten - B e c h e r f l e c h t e

Eine ganz seltene Flechtenart-Die nur da wirklich vor kommt, wo die Luft extrem sauber ist.

 

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 Der Windgfällweiher mit 3-Seen-Bahn

 

Der Windgfällweiher ist ein Stausee zwischen dem Titisee und dem Schluchsee im Süden von Baden-Württemberg im Hochschwarzwald. Er liegt in einer durch eiszeitliche Gletscher geformten Mulde zwischen den Ortschaften Altglashütten, Falkau und Aha auf dem Gebiet der Gemeinde Lenzkirch. Zusammen mit dem Schluchsee und dem Titisee ist der Windgfällweiher Namensgeber für die Dreiseenbahn, die an seinem östlichen Ufer verläuft. Das westliche Ufer wird durch die Bundesstraße 500 begrenzt.

Der See liegt in einer Talung, die vom Seebachtal im Nordwesten bis zum Schluchsee im Südosten verläuft und dabei die generell nordostwärts verlaufenden Bachtäler kreuzt. Diesem Rest eines ehemaligen Tals folgen die zwischen 1920 und 1926 gebaute Dreiseenbahn und seit 1932 der Überleitungskanal des Schluchseewerks vom Seebachtal über das Haslachtal zum Schluchseebecken.

Nördlich der in dieser Talung gelegenen niedrigen Talwasserscheide zwischen der Haslach im Norden und dem heute vom Schluchsee überstauten Ahabach im Süden hatten die Gletscher der letzten Eiszeiten eine Mulde ausgeschürft, in der, als natürlicher Vorläufer des heutigen Weihers, ein kleiner Moorsee lag. Dieser wurde im Jahr 1895 von der ehemaligen Schraubenfabrik Falkau durch einen Staudamm im Norden vergrößert und dadurch der Wasserspiegel um etwa 6 Meter angehoben. Zugleich erhielt der zuvor nur vom östlich zufließenden Kähnerbächle gespeiste See einen weiteren Zufluss in Form eines kleinen Hangkanals aus Südwesten. Seit 1932 ist der Windgfällweiher in die Überleitung vom Seebach zum Schluchsee (abgedeckter Hangkanal) eingebunden und entwässert seitdem – in Gegenrichtung – nach Süden. Das Wasser wird in einem Kanal über die niedrige Wasserscheide geleitet und erreicht dann als Windgefällbach und später Schwarzach den Schluchsee.

-Quelle Wikipedia-

 

 

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Sonnenuntergang auf dem Kandel

 

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